Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

28. Januar 2011

29.01.2011

Das Wuppertaler Bündnis gegen Rechts ruft auf:

Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

Samstag, 29. Januar 2011, 10:30 Uhr

vor den City-Arkaden am Döppersberg in Wuppertal Elberfeld

Nazis haben für den 29.1.2011 in Wuppertal eine Demonstration „gegen Antifaschismus“ angekündigt. Angemeldet ist die Demonstration von dem Kölner Naziaktivisten Axel Reitz, unterstützt wird er u.a. von Freien Kameradschaften, Nationalen Sozialisten und der NPD Düsseldorf/Mettmann.

Um der menschenverachtenden Propaganda der Nazis den öffentlichen Raum nicht unwidersprochen zu überlassen, rufen wir zur Beteiligung an einem breiten Bürgerbündnis gegen die angekündigte Demo auf.

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Samstag, 29. Januar 2011, 10:30 Uhr vor den City-Arkaden am Döppersberg in Wuppertal Elberfeld Nazis haben für den 29.1.2011 in Wuppertal eine Demonstration „gegen Antifaschismus“ angekündigt. Angemeldet ist die Demonstration von dem Kölner Naziaktivisten Axel Reitz, unterstützt wird er u.a. von Freien Kameradschaften, Nationalen Sozialisten und der NPD Düsseldorf/Mettmann. Um der menschenverachtenden Propaganda der Nazis den öffentlichen Raum nicht unwidersprochen zu überlassen, rufen wir zur Beteiligung an einem breiten Bürgerbündnis gegen die angekündigte Demo auf.

Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

26. Januar 2011

Anschließend Mahngang zum Rathaus

27.01.2011

Erinnern…

Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

Anschließend Mahngang zum Rathaus

Donnerstag, 27. Januar 2011, 18:00 Uhr

Köln, Antoniterkirche, Schildergasse

Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, am 27. Januar 2011, findet auch in diesem Jahr wieder eine Gedenkveranstaltung in der Antoniterkirche statt. Anschließend führt ein Mahngang zum Rathaus. Vor dem Ratssaal erinnert eine Tafel an die von den Nazis ermordeten Stadtverordneten.

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Donnerstag, 27. Januar 2011, 18:00 Uhr Köln, Antoniterkirche, Schildergasse Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, am 27. Januar 2011, findet auch in diesem Jahr wieder eine Gedenkveranstaltung in der Antoniterkirche statt. Anschließend führt ein Mahngang zum Rathaus. Vor dem Ratssaal erinnert eine Tafel an die von den Nazis ermordeten Stadtverordneten.

Proteste gegen den Soldatengottesdienst im Kölner Dom

geschrieben von (gba)

17. Januar 2011

Soldatengottesdienst im Kölner Dom: Mit der Predigt „Religionsfreiheit – der Weg zum Frieden“ schickte Feldkardinal Meisner die 1000 im Dom versammelten Soldaten in weltweite Kriegseinsätze. Sein katholischer Gott fordere angeblich diesen weltweiten Kriegsterror.

Die Bundeswehr führt bekanntlich insbesondere dort für Meisners „Religionsfreiheit“ Kriegseinsätze, wo die deutschen Kapitalherren behaupten, daß ihre Wirtschaftsinteressen bedroht seien. Begeistert bis in die gegelten Haarspitzen hörte ihm Kriegsminister zu Guttenberg zu. Die Ministergattin hatte – im Gegensatz zum letzten Jahr – den anwesenden Domherren und den Soldaten diesmal nichts zu bieten, sie war nicht abkömmlich.

Gegen diese kirchliche Absegnung des weltweiten Kriegsterrors der Bundeswehr und der Nato-Armeen protestierten vor dem Dom 50 Kritikerinnen und Kritiker. Jugendliche wandten sich gegen die verstärkte Werbung der Bundeswehr an den Schulen und stellten sich vor einen Domeingang mit dem Transparent „Bundeswehr raus aus den Schulen“. Das Ergebnis von Meisners Predigt wurde symbolisch dargestellt: Leichen lagen auf dem Domplatz, bedeckt mit weißen Tüchern und blutigroter Farbe. „Soldatinnen und Soldaten: Raus aus der Bundeswehr!“ und „Bundeswehr raus aus Afghanistan“ war auf Transparenten und Schildern zu lesen.

Der Einsatzleiter der Polizei sah den Militärgeist in den Soldatenköpfen gefährdet und beschlagnahmte vorsichtshalber das Transparent „Selig sind, die Frieden stiften“.

SPD-Unvereinbarkeitsbeschluss mit der VVN aufgehoben!

16. Januar 2011

Berlin. Manchmal dauert es etwas länger: Der Parteivorstand der SPD hat den Unvereinbarkeitsbeschluss mit der VVN von 1948 am 25.10.2010 aufgehoben, also nach 62 Jahren!

In dem Beschluss von 1948 hieß es: «Die Sozialdemokratische Partei stellt fest, dass die Mitgliedschaft in der VVN unvereinbar ist mit der Mitgliedschaft in der SPD. Hieraus ergibt sich für die SPD als politische Organisation die Verpflichtung, im Rahmen der Möglichkeiten und der in Vorbereitung befindlichen Gesetze einer Wiedergutmachung gegenüber Antinationalsozialisten das Wort zu reden, die den berechtigten Ansprüchen und der Verpflichtung des Volkes gegenüber den Vorkämpfern der Freiheit in weitestem Maße gerecht wird.»

Vorstöße und Anträge gegen den Uralt-Beschluss wurden regelmäßig mit dem bescheid, der Beschluss würde nicht mehr angewendet, zurückgewiesen. Nun hat der SPD-Parteivortand am 25.10. 2010 entschieden: «Der Beschluss wird gem. § 6 Absatz 2 Satz 3 Organisationsstatut aufgehoben.»

Die genaueren Umstände dieses Sinneswandels sind bislang nicht bekannt. Die VVN-BdA freut sich aber, dass jahrzehntelange Bemühungen ihrerseits ein glückliches Ende gefunden haben und hofft, dass der/die eine oder andere Sozialdemokrat/in sich einen Ruck gibt und nun Mitglied in der VVN-BdA wird.

Thomas Brehl tot

geschrieben von (hma)

15. Januar 2011

Köln/Langen. Die Neonazis von den „Freien Kräften Köln“ beklagen den Tod ihres Freundes und Förderers Thomas Brehl (53).

Dieser war am 31.Dezember – „plötzlich und absolut unerwartet“ – tot in seiner Wohnung im hessischen Langen aufgefunden worden. Der einstige Stellvertreter Michael Kühnens sei einer „der ersten bekennenden Nationalsozialisten der Nachkriegsgeneration“ gewesen, heißt es in dem Nachruf. Brehl, der 1999 zu den Mitgründern des „Kampfbund Deutscher Sozialisten“ gehörte, erhielt 2008 das Oberland-abzeichen in Silber der „Kameradschaft Freikorps Oberland – Bund Oberland“.

Prieserbruderschaft kauft Kirche

geschrieben von abk

15. Januar 2011

Köln. Die am rechten Rand des Katholizismus angesiedelte „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, deren Bishof Williamson demnächst in einem Berufungsverfahren wegen Leugnung des Holocaust vor dem Regensburger Landgericht stehen wird, hat in Köln eine Kirche gekauft.

Möglich wurde dies, weil die konservative „Neuapostolische Kirche“ einige Kirchen aufgibt. Bislang hatten die umstrittenen Priesterbrüder lediglich Räume in der Straße „Am Salzmagazin“ angemietet. Am 189. November wurde nun der Kaufvertrag für die bislang protestantische Kirche, deren genauer Standort derzeit noch nicht bekannt ist, unterzeichnet. Ein „überaus großherziger Wohltäter“ habe den größten Teil des Kaufpreises gespendet, meldet die Priesterbruderschaft.

Nach kleinen Umbauarbeiten soll die Kirche spätestens Ostern 2011 ihre Pforten öffnen. In Köln fiel die Priesterbruderschaft im Dezember 2008 erstmals unangenehm auf, als ihr Mitglied Joseph Intsiful auf einer Mahnwache der extrem Rechten „Bürgerbewegung pro Köln“ sprach.

„ConnAct – Von der Vernetzung zur Aktion“

13. Januar 2011

14./15. Januar 2011 in Köln

14.01.2011

Antifaschistische spektrenübergreifende Konferenz

„ConnAct – Von der Vernetzung zur Aktion“

14./15. Januar 2011 in Köln

Freitag, 14. Januar 2011, ab 19:00 Uhr

Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, 50670 Köln

AKKU lädt ein zu einer NRW-weiten spektrenübergreifenden Vernetzungs- und Aktionskonferenz, die sich an die Akteure antifaschistischer Politik in Nordrhein-Westfalen richtet.

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Freitag, 14. Januar 2011, ab 19:00 Uhr Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, 50670 Köln AKKU lädt ein zu einer NRW-weiten spektrenübergreifenden Vernetzungs- und Aktionskonferenz, die sich an die Akteure antifaschistischer Politik in Nordrhein-Westfalen richtet.

Die Kolonialpläne der Nazis

12. Januar 2011

Eine Veranstaltung zur Ausstellung Gedenk-Räume

13.01.2011

Vortrag

Die Kolonialpläne der Nazis

Eine Veranstaltung zur Ausstellung Gedenk-Räume

Donnerstag, 13. Januar 2011, 19 Uhr

EL-DE-Haus, NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln

Die NS-Zeit in der Ge- denkkunst in Köln. Nach dem Ersten Weltkrieg musste das Deutsche Reich „seine“ Kolonien an die Siegermächte abtreten.

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Donnerstag, 13. Januar 2011, 19 Uhr EL-DE-Haus, NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln Die NS-Zeit in der Ge- denkkunst in Köln. Nach dem Ersten Weltkrieg musste das Deutsche Reich „seine“ Kolonien an die Siegermächte abtreten.

“Zwischen allen Stühlen”

12. Januar 2011

Lebenswege des Journalisten Karl Pfeifer

13.01.2011

Film über und Disskussion mit Karl Pfeifer ( Wien )

“Zwischen allen Stühlen”

Lebenswege des Journalisten Karl Pfeifer

Donnerstag, 13. Januar 2011, Einlass: 19:00 – Beginn: 20:00

Veranstaltungsort: Studiobühne Köln, Universitätsstr. 16a

Veranstalter: Allgemeine Studierendenausschüsse der Fachhochschule und der Universität Köln

Unterstützer: Antifa AK Köln, NS-Dokumentationszentrum Köln, Gruppe Shutdown Köln, SprecherInnenrat der Philosophischen Fakultät Köln, Studiobühne Köln

1938 flüchtet Karl Pfeifer als Zehnjähriger mit seiner Familie aus Österreich, zunächst nach Ungarn. Vier Jahre später erreicht er Palästina mit einem der letzten Kindertransporte des Hashomer Hatzair. Er lebt im Kibbuz, kämpft im Israelischen Unabhängigkeitskrieg und kehrt Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück.

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Donnerstag, 13. Januar 2011, Einlass: 19:00 – Beginn: 20:00 Veranstaltungsort: Studiobühne Köln, Universitätsstr. 16a Veranstalter: Allgemeine Studierendenausschüsse der Fachhochschule und der Universität Köln Unterstützer: Antifa AK Köln, NS-Dokumentationszentrum Köln, Gruppe Shutdown Köln, SprecherInnenrat der Philosophischen Fakultät Köln, Studiobühne Köln 1938 flüchtet Karl Pfeifer als Zehnjähriger mit seiner Familie aus Österreich, zunächst nach Ungarn. Vier Jahre später erreicht er Palästina mit einem der letzten Kindertransporte des Hashomer Hatzair. Er lebt im Kibbuz, kämpft im Israelischen Unabhängigkeitskrieg und kehrt Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück.

“Zwischen allen Stühlen”

12. Januar 2011

Lebenswege des Journalisten Karl Pfeifer

13.01.2011

Film über und Disskussion mit Karl Pfeifer ( Wien )

“Zwischen allen Stühlen”

Lebenswege des Journalisten Karl Pfeifer

Donnerstag, 13. Januar 2011, Einlass: 19:00 – Beginn: 20:00

Studiobühne Köln, Universitätsstr. 16a

1938 flüchtet Karl Pfeifer als Zehnjähriger mit seiner Familie aus Österreich, zunächst nach Ungarn. Vier Jahre später erreicht er Palästina mit einem der letzten Kindertransporte des Hashomer Hatzair. Er lebt im Kibbuz, kämpft im Israelischen Unabhängigkeitskrieg und kehrt Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück.

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Donnerstag, 13. Januar 2011, Einlass: 19:00 – Beginn: 20:00 Studiobühne Köln, Universitätsstr. 16a 1938 flüchtet Karl Pfeifer als Zehnjähriger mit seiner Familie aus Österreich, zunächst nach Ungarn. Vier Jahre später erreicht er Palästina mit einem der letzten Kindertransporte des Hashomer Hatzair. Er lebt im Kibbuz, kämpft im Israelischen Unabhängigkeitskrieg und kehrt Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück.

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