Antikriegstag: Auf Kosten des Sozialen?

27. August 2017

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oder was der Rüstungsetat mit unseren Lebens- und Arbeitsbedingungen zu tun hat

Mittwoch, 30.08.2017, 18.00 Uhr
DGB-Haus (Hans-Böckler-Platz), Großer Saal

Anlässlich des Antikriegstages am 1. September diskutieren wir mit Anne Rieger,
Sprecherin des Bundesausschuss Friedensratschlag, ehemalige Bevollmächtigte IG Metall.

In vielen Ländern der Welt toben Kriege, die Jahr für Jahr zehntausende Menschenleben fordern und Hunderttausende zur Flucht aus ihren Heimatländern zwingen. Viele Industrieländer, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, sorgen durch Waffenlieferungen dafür, dass das Töten immer weitergeht.

Gleichzeitig soll der Rüstungsetat Deutschlands, der schon jetzt fast 37 Milliarden € beträgt, nach dem Willen von Bundesregierung und NATO auf 2 % des Bruttoinlandprodukts steigen – das wäre fast eine Verdoppelung. Und während für immer weitere Aufrüstung Geld da sein soll, fehlt es anderswo an allen Ecken und Enden:

  •  für ausreichendes Personal, das anständig bezahlt wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen
  • für gute personelle und materielle Ausstattung von Schulen und Kitas
  • für eine angemessene finanzielle Ausstattung der Kommunen, die die meisten sozialen Einrichtungen finanzieren.

Eine Umverteilung der Mittel, weg vom Militär, hin zum Sozialen, ist dringend notwendig.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.
V.i.S.d.P. Britta Munkler
stellv. Geschäftsführerin ver.di BZ Köln

Der Matrosenaufstand 1917

14. August 2017

Vor genau 100 Jahren, am 5. September 1917, wurde der Militär-Übungsplatz in Köln-Wahn Schauplatz zweier umstrittener Hinrichtungen. Hier, weit weg von der Küste, wurden die wenige Tage zuvor verhängten Todesurteile gegen zwei junge Matrosen der Kaiserlichen Marine vollstreckt. Albin Köbis und Max Reichpietsch waren Teil der Matrosenbewegung, die sich gegen die ungleiche Versorgung von Offizieren und Matrosen sowie andere Missstände auf den Schiffen zur Wehr setzte. Zugleich wollten sie mit ihrem Aufstand ein Zeichen für den Frieden setzen. Es waren insgesamt rund 600 Matrosen, die am 2. August 1917 erstmals aus Protest den Dienst verweigerten und die Schiffe eigenmächtig verließen, doch an Köbis und Reichpietsch sollte ein Exempel statuiert werden. Trotz massiver Bedenken von Marinejuristen wurde die Vollstreckung der Todesurteile durchgesetzt.
Das Friedensbildungswerk nimmt den Jahrestag zum Anlass, um mit Kooperationspartnern an den Matrosenaufstand zu erinnern.

Marinemeuterei 1917 – Filmvorführung

Fr 01.09.2017 / 18.00 – 20.15 Uhr / Weisshauskino, Luxemburger Str. 253, Köln-Klettenberg / 1 Ustd / Teilnahme kostenlos / Kurs 76-R33

Marinemeuterei 1917 ist ein deutscher Spielfilm von Hermann Kugelstadt aus dem Jahr 1969 nach einem Dokumentarspiel von Michael Mansfeld, das auf einer wahren Begebenheit beruht. Das Szenenbild stammt von Heinrich Mager.
Eine gemeinsame Veranstaltung vom Friedensbildungswerk Köln mit der SJD/Die Falken Gruppe Robert Blum. Gesponsert von der Off Kinobetriebs GmbH.

Unterstützt vom DGB Köln/Bonn.

Der Matrosenaufstand 1917 – Das Schicksal von Max Reichpietsch und Albin Köbis

Mo 04.09.2017 / 19.30 – 21.45 Uhr / 3 Ustd / Friedensbildungswerk / Preis 5 Euro / Kurs 76-R3

Christoph Regulski würdigt in seinem Buch „Lieber für die Ideale sterben, als für die sogenannte Ehre fallen“ das Schicksal der beiden jungen Matrosen und untersucht die politischen Hintergründe der deutschen Matrosenbewegung 1917. Er ist als Referent geladen.

Dr. Christoph Regulski ist promovierter Historiker und Autor, der sich als Kenner des deutschen Kaiserreichs und des 1. Weltkrieges profiliert hat.

Gedenkmarsch – 100. Todestag von Max Reichpietsch und Albin Köbis

Di 05.09.2017 / 12.00 – 14.00 Uhr / Anmeldung erforderlich !

Ablauf
12:00 Uhr Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt
12:15 Uhr Bus-Abfahrt zur Luftwaffenkaserne Köln Wahnheide, Nordtor
13:00 Uhr Kaserne: Gemeinsamer Gedenkgang zum Friedhof und zum Gedenkstein
14:00 Uhr Abfahrt aus der Kaserne
Wichtiger Hinweis:
Schriftliche Anmeldung bis zum 28. August 2017 erforderlich:

Anmeldung mit Vor- und Nachname, Anschrift, Geburtsdatum und Personalausweis-nummer. Notwendig um das Kasernengelände betreten zu dürfen.
Die Anzahl der Plätze zur Teilnahme des Gedenkgangs zum Friedhof ist begrenzt, deshalb bitten wir um frühzeitige Anmeldung.
Anmeldung unter: fbkkoeln@t-online.de

Öffentliche Kundgebung
Di 05.09.2017 / 14:15 Uhr Max Reichpietsch-Str. 2 / Heidestraße in Köln Porz
Anschließend an die Kranzniederlegung auf dem Friedhof der Luftwaffenkaserne Porz-Wahn findet eine öffentliche Kundgebung an der Kreuzung Albin-Köbis-Straße/ Max-Reichpietsch-Straße statt.

„Feuer aus den Kesseln“
Zur Aktualität des Kampfes gegen den Krieg

Auszüge aus Ernst Tollers Stück mit anschließender Podiumsdiskussion
So 05.11. 2017 / 17.00 Uhr / Schauspielhaus, Außenspielstätte Offenbachplatz, Köln-Innenstadt / 2 Ustd / 76-R333
Auf Grundlage der Tagebücher von Hans Becker, einem der Wortführer an der Meuterei 1917 auf den Kriegsschiffen SMS Prinzregent Luitpold sowie SMS Friedrich der Große , beschreibt Ernst Toller in seinem expressionistischen Drama FEUER AUS DEN KESSELN 1930 die Gründe für die Entstehung dieser Aufstände.

Eine Zusammenarbeit vom Schauspielhaus Köln mit der SJD/ Die Falken Gruppe Robert Blum und dem Friedensbildungswerk

Matrosenaufstand 1917 Plakat

Kein Raum für Rassismus – Kein Affenfels für die AfD

11. August 2017

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Am Samstag, den 12. August, will die Kölner AfD, gemeinsam mit der AfD Rhein-Berg, ihren zentralen Wahlkampfauftakt in Bensberg veranstalten. Sie lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung mit ihrer Bundestagskandidatin Alice Weidel u.a. ein.

Nach den Massenprotesten gegen ihren Bundesparteitag im April scheint die AfD keine Räumlichkeiten mehr in Köln zu finden. So ist sie gezwungen auf das Rathaus Bensberg – den sogenannten Affenfelsen – auszuweichen. Doch auch hier werden sie nicht ohne Protest auftreten können.

Die AfD wird ihren Wahlkampf – wie auch ihre gesamte Politik – auf dem Rücken von Flüchtlingen, Migranten, Frauen und Homosexuellen führen. Wir wehren uns dagegen, dass Rassismus, Sexismus und Homophobie dieses Forum bekommen.

Für Bergisch Gladbach rufen Mitglieder des Jugendrates Bergisch Gladbach gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit, die Partei DIE LINKE (Rheinisch-Bergischer Kreis), das Bündnis „Liebe statt Hetze“ und Einzelpersonen verschiedener Organisationen und für Köln das Antifaschistische Aktionsbündnis – Köln gegen Rechts gemeinsam zum Protest auf.

Kundgebung vor dem Rathaus Bensberg, Samstag 12.08. ab 18h

Gemeinsame Anfahrt aus Köln: Treffpunkt 17:00 Neumarkt,
Haltestelle Linie 1, Richtung Bensberg.

https://www.facebook.com/events/1651575284883966/

Ausstellung “Der Arm der Bewegung”

15. Juni 2017

Die Ausstellung „Der Arm der Bewegung“ der VVN-BdA ist auch bei der Kölner Kreisvereinigung ausleihbar! Anfragen gerne über das Kontaktformular.

Die Ausstellung kann online hier angesehen werden.

ArmderBewegung

Der Text zur Ausstellung:

Die AfD als Partei der Bewegung
„Fundamentaloppositonelle Bewegungsfraktion“ – mit diesem von Björn Höcke geprägten Wortungetüm ist der zentrale innere Widerspruch der „Alternative für Deutschland“ und mit ihr des ganzen völkisch-nationalistischen Milieus zum Ausdruck gebracht worden. Man will beides zugleich sein: Teil des parlamentarischen Systems mit allen seinen Möglichkeiten, gleichzeitig die Partei eben gegen dieses System.
Das Gründungspersonal der AfD um Bernd Lucke wollte 2013 um alles in der Welt verhindern, dass ihre neue Partei als „NPD light“, neofaschistisch oder „rechtsextrem“ gilt. Die historische Schuld des deutschen Faschismus und die Erinnerung an seine unfassbaren Verbrechen sind bis heute ein wesentliches Hindernis dafür, sich „ganz frei“ zu Nationalismus, Autoritarismus und Rassismus bekennen zu können.
Das extrem rechte Wählerpotential von 15% bis 20 % – in immer neuen Untersuchungen seit Anfang der 1980er Jahre belegt – zeigt sich mit den sich bereits verfestigenden AfD-Wahlerfolgen der letzten Jahre in nie dagewesener Deutlichkeit.
Extrem rechts sein zu wollen, aber nicht als solches zu gelten, das war mit dem herbeiströmenden Parteivolk nicht auf Dauer zu machen. Auf Bernd Lucke folgte Frauke Petry, die im Pakt mit noch weiter rechts stehenden Funktionären 2015 dafür sorgte, dass sich die AfD bis zur Kenntlichkeit zu verändern begann.
2017 sorgten die von Petry gerufenen Geister um Höcke und Gauland dafür, dass Deutschland das bekommt, was in vielen europäischen Ländern bereits Alltag ist. Und doch ist etwas anders als in den Niederlanden oder Dänemark. Deutschland ist nicht nur das Land der historischen Haupttäter, sondern heute ökonomisch, politisch und in Zukunft vielleicht auch militärisch die führende Macht Europas. Die Vorstellung, dass dieses Deutschland von einer AfD mitregiert werden könnte, ist unerträglich.
Verantwortung zu übernehmen heißt deshalb nicht, noch mehr deutsches Militär in alle Richtungen des Globus zu senden, sondern hier bei uns den Aufstieg der AfD in ihrer immer deutlicheren völkisch-nationalistischen Form zu behindern und zu verhindern.
Die Ausstellung „Der Arm der Bewegung“ beschreibt und kritisiert die sich aus den Widersprüchen der AfD ergebende Dynamik und insbesondere die Beziehungen der Partei, ihrer Funktionäre und Mitglieder in eine breite völkische Bewegung in Deutschland.“

Weitere Informationen unter: http://vvn-bda.de/ausstellung-der-arm-der-bewegung/

Ausstellung: „Der Arm der Bewegung – Die Alternative für Deutschland“ vom 8.- 12.Mai an der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

6. Mai 2017

Deutschland und Europa werden durch eine Welle von Wahlerfolgen rechtspopulistischer und extrem rechter politischer Parteien erschüttert. In Deutschland ist die „Alternative für Deutschland (AfD)“ dabei, Rassismus und Nationalismus gesellschafsfähig zu machen.

Unter dem Titel „Der Arm der Bewegung – Die ‚Alternative für Deutschland'“ zeigt die Wanderausstellung die Verflechtungen der AfD in das extrem rechte politische Milieu auf. Der Grundgedanke der Ausstellung besteht darin, die AfD nicht als isoliertes Phänomen, sondern in ihrem Beziehungsgeflecht darzustellen und zu kritisieren. Denn originell ist schließlich nichts an ihr. Im Gegenteil ist sie zugleich Produkt und Motor einer breiten völkisch-nationalistischen Bewegung, die sich wiederum in Form von Straßenmobilisierungen, Zeitschriften, Online-Medien usw. zeigt.

Die gegenwärtige Parteiführung profitiert zwar z.B. von Pegida, will aber gleichzeitig mit dieser nicht völlig gleichgesetzt werden. Ganz anders der aufstrebende Flügel um Björn Höcke, der die AfD explizit als „Bewegungspartei“ weiterentwickeln möchte. Hierin besteht die wesentliche innere Spannung der Partei, deren Auswirkungen noch nicht absehbar sind.
Die Ausstellung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wird vom 8.-12.5. in der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Gronewaldstr. 2) vom STAVV präsentiert.

11. Mai: „Russland: Guter Nachbar, böser Nachbar?“

2. Mai 2017

Donnerstag, 11. Mai
Russland: Guter Nachbar, böser Nachbar?

Auf dem Podium:
Tamara Timmermann (Politologin Moskau/Köln);
Dr. Wolfgng Uellenberg-van Dawen (Historiker);
Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung ,Tübingen)

19 Uhr
VHS-Forum
Cäcilienstr. (im Rautenstrauch-Joest-Museum)

Es laden ein: Friedensbildungswerk Köln, Kölner Friedensforum, Städtepartnerschaftsverein Köln-Wolgograd, ver.di Bezirk Köln, Volkshochschule Köln

11. Mai: „Ursachen und Folgen wachsender Armut in Deutschland“

2. Mai 2017

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Donnerstag, 11. Mai
„Ursachen und Folgen wachsender Armut in Deutschland – welche Alternativen stellen sich?“
Vortrag und Diskussion mit Professor Dr. Christoph Butterwegge

Veranstalter: ver.di Bezirk Köln und ver.di AK Antifaschismus – Antidiskriminierung

18 Uhr
Großer Saal, DGB-Haus
Hans-Böckler-Platz 1

10. Mai: Buchvorstellung „Empathie & Engagement“

2. Mai 2017

Mittwoch, 10. Mai
Buchvorstellung „Empathie & Engagement.
Drei Jahrzehnte Kölner Zeitgeschichte: Verein EL-DE-Haus.“
EL-DE-Haus
Appellhofplatz 23-25
19 Uhr

Anmeldung erforderlich:
Tel. über 0221 – 221 26332
per mail: nsdok@stadt-koeln.de

Tribunal: NSU-Komplex auflösen vom 17. – 21. Mai 2017 in Köln

2. Mai 2017

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Noch ist der NSU-Prozess in München nicht zuende. Aber schon jetzt ist klar, viele Fragen zum NSU-Komplex wird dieser Prozess nicht beantworten. Das nun in Köln stattfindende Tribunal wird sich diesen Fragen widmen. Die OrganisatorInnen schreiben dazu:

„Die vom NSU betroffenen Migrantinnen und Migranten wussten, wer hinter den Anschlägen steckte, die ihre Familienangehörigen, ihre Nachbarn, ihre Freunde oder ihr eigenes Leben, ihre Existenzen, ihre Straße und ihre Geschäfte trafen.
Dass ihr Wissen nicht gehört wurde, liegt am strukturellen Rassismus in Deutschland. Dieser bildet zusammen mit organisierten Neonazi-Strukturen und ihrem staatlichen Rückgrat den NSU-Komplex. NSU bedeutet: Staat und Nazis Hand in Hand.
Wir – Betroffene und Antirassist_innen – klagen die Strukturen und ihre Verantwortlichen an. Wir organisieren dafür ein Tribunal, in dem die Betroffenen rassistischer Gewalt ihre Stimme erheben und gehört werden, auf dem wir uns weiter vernetzen und zusammenschließen wollen in unseren Kämpfen gegen Rassismus.
Im Mai 2017 in Köln-Mülheim – wo der NSU im Jahr 2004 mit einem Nagelbombenanschlag nicht nur eine ganze Straße angriff, sondern auch stellvertretend die Idee einer Gesellschaft der Vielen. Eine gesellschaftliche Anklage statt Richter und Urteil.“

Das Hauptprogramm wird ergänzt durch Workshops, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Hörstücke, Audio- und Videoinstallationen, performative Stadtführungen, Wandbilder, Musik und Tanz.

Am Mittwoch, 17. Mai 2017 findet um 20 Uhr die Eröffnung statt im Depot in Köln-Mülheim, Schanzenstraße.

Der Donnerstag steht unter dem Thema „Klage und Anklage“.

Am Freitag ist thematischer Schwerpunkt: Strategien des migrantischen Widerstandes gegen die rassistischen Verhältnisse und Visionen ihrer Kämpfe.

Der Samstag widmet sich dem Thema struktureller Rassismus in Behörden, Institutionen und Medien. Die Veranstaltungen im Depot 1 & 2 an diesem Tag:
16:30 – 18:00h: Es waren Nazis, wer sonst? Medien und der NSU-Komplex
19:30 – 21h: Das Aufklärungsversprechen, der Prozess und andere Inszenierungen
21 – 23h: Wir klagen an!

Sonntag, 21. Mai, 11 Uhr: Auszug aus der Fabrik, Demo, Feier der Gesellschaft der Vielen auf der Keupstraße

Das genaue Programm und die Themen der Workshops, die jeweils zwischen 10 und 16 Uhr stattfinden, sind auf der Webseite des Tribunals zu finden.
www.nsu-tribunal.de
Kontakt: kontakt@nsu-tribunal.de

Viele Veranstaltungen werden simultan gedolmetscht und auf Deutsch, Türkisch und Englisch zu hören sein. Tickets gibt es ab sofort über http://www.schauspiel.koeln/karten/ online zu kaufen!
Mit dem Ticketverkauf wird ein Teil der hohen Kosten für das Tribunal gedeckt. Die Workshops sind frei. Für sie ist Anmeldung erforderlich. Die Tickets gelten gleichzeitig als Fahrscheine im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS). Schaut nach eigenem Ermessen, ob ihr ein ermäßigtes Ticket braucht. Wer sich gar kein Ticket leisten kann, aber gern dabei sein möchte, schreibt an: karten@nsu-tribunal.de.

Exkursion nach Vogelsang

2. Mai 2017

Am Donnerstag, den 15. Juni (Fronleichnam) planen wir eine Tour zur ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang in der Eifel. Für ca. 14 Uhr werden wir eine Gruppenführung über das Gelände buchen. Die Ausstellung zur Geschichte der Ordensburg kann jed/er dann selbst erkunden. Anreisen wollen wir per Bahn und Bus. Eine Gruppe, die gut zu Fuß ist, könnte auch früher aufbrechen und vom Bahnhof Gmünd aus eine Wanderung hoch nach Vogelsang machen. Wer Interesse an dieser Fahrt hat, bitten wir, sich unter Tel. 0152 58103016 oder über unsere Webseite http://koeln.vvn-bda.de bis zum 31.5. anzumelden. Wir werden dann alle Teilnehmer_innen rechtzeitig über den genauen Ablauf informieren.

Burg_Vogelsang

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