Friedens-Festival Dortmund 2011

28. August 2011

Dortmund: Lebenswert!

29.08.2011

Festival

Friedens-Festival Dortmund 2011

Dortmund: Lebenswert!

Montag, 29. August 2011, Uhrzeit siehe Flyer im Anhang

Katharinentor, am Hauptbahnhof

weitere Infos unter: https://dortmund.verdi.de/

Auch weil immer mehr Menschen aufstehen, um sich gegen rassistische Parolen zur Wehr setzen. Wenn zum diesjährigen Antikriegstag Nazis aus ganz Europa unsere Stadt belagern wollen, um die Opfer von Krieg und Faschismus zu verspotten, werden Demokraten am Katharinentor ein beschwingtes Fest feiern.

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Montag, 29. August 2011, Uhrzeit siehe Flyer im Anhang Katharinentor, am Hauptbahnhof weitere Infos unter: https://dortmund.verdi.de/ Auch weil immer mehr Menschen aufstehen, um sich gegen rassistische Parolen zur Wehr setzen. Wenn zum diesjährigen Antikriegstag Nazis aus ganz Europa unsere Stadt belagern wollen, um die Opfer von Krieg und Faschismus zu verspotten, werden Demokraten am Katharinentor ein beschwingtes Fest feiern.

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

4. August 2011

vom 05.08.-07.08.2011

05.08.2011

Gedenkveranstaltungen

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

vom 05.08.-07.08.2011

Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download

siehe Programm zum download

„Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

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Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download siehe Programm zum download „Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

4. August 2011

vom 05.08.-07.08.2011

05.08.2011

Gedenkveranstaltungen

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

vom 05.08.-07.08.2011

Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download

siehe Programm zum download

„Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

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Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download siehe Programm zum download „Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

Dem Rechten Terror seinen ideologischen Nährboden entziehen!

28. Juli 2011

29.07.2011

Kundgebung zu den Attentaten in Oslo

Dem Rechten Terror seinen ideologischen Nährboden entziehen!

Freitag, 29. Juli 2011, 18:00 Uhr

Vor dem Büro von „Pro Köln“ (Markmannsgasse – Heumarkt)

Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem Nichts, sondern aus der Szene europäischer Multikulti-Hasser und Islamfeinde. Er war aktiv in verschiedenen islamfeindlichen Blogs und bis 2006 Mitglied und Funktionär der rechtspopulistischen “Fortschrittspartei”, die das norwegische ideologische Pendant zu den “Pro”-Gruppierungen und anderen rechtspopulistischen Politiker/innen und Medien in Deutschland darstellen. Sie alle vereint die Hetze gegen den Islam und seine Anhänger und die Wahnvorstellung, dass Moslems das christliche Abendland „überrennen“ wollen. Ferner wenden sie sich gegen Homosexuelle, eine mulitkulturelle Gesellschaft und alles was in ihren Augen Links ist.

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Freitag, 29. Juli 2011, 18:00 Uhr Vor dem Büro von „Pro Köln“ (Markmannsgasse – Heumarkt) Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem Nichts, sondern aus der Szene europäischer Multikulti-Hasser und Islamfeinde. Er war aktiv in verschiedenen islamfeindlichen Blogs und bis 2006 Mitglied und Funktionär der rechtspopulistischen “Fortschrittspartei”, die das norwegische ideologische Pendant zu den “Pro”-Gruppierungen und anderen rechtspopulistischen Politiker/innen und Medien in Deutschland darstellen. Sie alle vereint die Hetze gegen den Islam und seine Anhänger und die Wahnvorstellung, dass Moslems das christliche Abendland „überrennen“ wollen. Ferner wenden sie sich gegen Homosexuelle, eine mulitkulturelle Gesellschaft und alles was in ihren Augen Links ist.

So viele wie möglich

geschrieben von Sandy Green

26. Juli 2011

Die Solinger Autorin Sandy Green hat ein neues Buch veröffentlicht. „So viele wie möglich“ ist eine Erzählung, die nach einer wahren Begebenheit entstand. Hier steht eine jener Unbekannten im Mittelpunkt, die nicht wegsehen konnten angesichts des Elends, das die Nationalsozialisten gerade auch in den jüdischen Ghettos verbreiteten.

Die Rote-Kreuz-Schwester Maria geht ins Krakauer Ghetto, um mit den wenigen Mitteln, die sie hat, den Menschen zu helfen. Besonders das Leid der kleinen Kinder lässt sie nach einem Weg suchen, sie aus dem Ghetto zu schmuggeln. Sie beginnt, die Kinder unter ihren Röcken versteckt an den Wachen vorbeizubringen und ihnen so das Leben zu retten. Sandy Green erweckt in ihrer Erzählung eine mutige junge Frau zum Leben, die unerkannt wirkte. Die Autorin schildert Marias Ängste und Zweifel, aber auch die große Menschenliebe, die sie antreibt, den verlorenen Kindern zu helfen, mit viel Sensibilität und macht sie so unmittelbar erfahrbar. „So viele wie möglich“ möchte eine dieser unbekannten Heldinnen dem Vergessen entreißen. Ihr Wirken ist noch heute ein wunderbares Beispiel für Menschenliebe, Gerechtigkeitssinn und Zivilcourage.

Sandy Green, 1969 in Mannheim geboren, lebt als Autorin und Journalistin in Solingen. Zahlreiche ihrer Texte wurden mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Sandy Green wurde für ihr soziales Engagement als „Solingerin des Jahres 2011“ geehrt. „So viele wie möglich“ ist im custos verlag (ISBN 978-3-943195-00-2) erschienen und kostet 8,90 Euro; ein Euro pro verkauftem Buch geht an das Bergische Kinderhospiz in Wuppertal. Weitere Informationen im Internet unter www.sandy-green.de

Flyer: Der Zaunkönig von Sandy Green (284 KB / 2 S.)

Dem Rechten Terror seinen ideologischen Nährboden entziehen!

25. Juli 2011

Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem Nichts, sondern aus der Szene europäischer Multikulti-Hasser und Islamfeinde. Er war aktiv in verschiedenen islamfeindlichen Blogs und bis 2006 Mitglied und Funktionär der rechtspopulistischen “Fortschrittspartei”, die das norwegische ideologische Pendant zu den “Pro”-Gruppierungen und anderen rechtspopulistischen Politiker/innen und Medien in Deutschland darstellen. Sie alle vereint die Hetze gegen den Islam und seine Anhänger und die Wahnvorstellung, dass Moslems das christliche Abendland „überrennen“ wollen. Ferner wenden sie sich gegen Homosexuelle, eine mulitkulturelle Gesellschaft und alles was in ihren Augen Links ist. Ihre Politik ist nationalistisch, ausländerfeindlich und ultra-konservativ, manchmal auch christlich fundamental. Sie versuchen ein Klima der Angst zu schaffen und sie haben Erfolg damit. Im benachbarten europäischen Ausland erzielen die Rechtspopulisten Wahlerfolge und haben Regierungsstatus. Auch in Köln zogen sie mit tausenden Stimmen in den Stadtrat ein.

Anders Behring Breivik Taten enststanden auf diesem rassitischen Nährboden. Nicht umsonst erwähnte der Attentäter in seinem Manifest den Anti-Islam-Kongress von “Pro Köln” 2008 und wetterte in denselben Tönen wie die Rechtspopulisten gegen die multikulturellen Akteure, die sich gegen diesen gestellt und erfolgreich verhindert hatten. Es ist kein Wunder, dass die jahrelangen Anstachelungen rechtspopulistischer Gruppierungen solche gewalttätigen Exzesse hervorbringen. Wer Hass schürt, darf sich nicht wundern, wenn er für die gewalttätige Umsetzung der Ideologie verantwortlich gemacht wird. Breivik erschoss über 60 jugendlichen TeilnehmerInnen eines sozialistischen Jugendcamps, die er als Anhänger der “multikulturellen Idee” verachtete und tötete weiteren Menschen mit einer Bombe in der Innenstadt von Oslo. In den letzten Jahren gab es ebenfalls im Umfeld der vermeintlichen Saubermänner von “Pro Köln” zahlreiche Gewalttäter. Z. B. Thomas Adolf, der “Killer von Overath”, der 1994 zusammen mit Rouhs und Beisicht für die Deutsche Liga kandidierte und 2003 einen Anwalt, dessen Frau und Tochter erschoss, oder Ulrich Klöries, ebenfalls Kandidat der Deutschen Liga, der 2006 seine Mitbewohnerin ermordete.

„Pro NRW“ – in Leverkusen geistige Urheber eines Brandanschlags? In Leverkusen wurde in der Nacht auf den 25. Juli das Haus einer Roma-Familie angezündet. Nur knapp entkamen die 9 Familienmitglieder, unter denen sich auch 6 Kinder befanden, den Flammen. Die Polizei schließt einen rechtsradikalen Hintergrund der Tat nicht aus. Die Diskriminierungen von “Pro NRW” gegenüber Sinti und Roma erreichten am 25. September 2010 ihren Höhepunkt in einer Demonstration gegen die betroffenen Familie. In einer Stellungnahme verharmlosen sie auch jetzt den Anschlag auf die Familie, in dem sie einen “Mangel an Brandschutz” in der Wohnung vermuten.

Wir wollen nicht zusehen und abwarten, wie die ständige rassistische Hetze von Neonazis oder Rechtspopulisten wie „Pro Köln“ weitere Terrorakte anstachelt und vielleicht auch bald in Köln Moscheen brennen oder politische GegnerInnen ermordet werden. Gegen rassistischen Terror und seine ideologischen Hintermänner!

Antifaschistische Koordination Köln und Umland &

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Köln (VVN-BdA Köln)

David Berger in Kalk

geschrieben von hma

21. Juli 2011

Köln. In den letzten Wochen fanden im Kölner Stadtteil Kalk wiederholt Protestaktionen gegen die Ansiedlung einer Kirche der rechtsgerichteten „Priesterbruderschaft St. Pius X“ statt. Anwohner, unterstützt von antifaschistischen Gruppen, verteilten ein Flugblatt in der Nachbarschaft der neuen Kirche. Nun lud die VVN-BdA Köln den Buchautor David Berger („Der heilige Schein“) zu einer Informationsveranstaltung nach Kalk ein.

Berger berichtete dort über seine persönlichen Erfahrungen mit den „Piusbrüdern“ und seine bedrückenden Begegnungen in deren Priesterseminaren und Schulen. Der wachsende Einfluß des „Opus Dei“ in der katholischen Kirche wurde in der Veranstaltung ebenso angesprochen wie die Vernetzung konservativer Katholiken mit der extremen Rechten. Auch die Rolle der von Klerikern unterstützten Internetseite kreuz.net wurde thematisiert. Hier war kurz zuvor noch gegen die Informationsveranstaltung in Kalk gehetzt worden. Provokationen vor Ort blieben allerdings aus.

„Der heilige Schein“

geschrieben von ub

21. Juli 2011

Für Mittwoch, den 20. Juli hatte die VVN zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem Theologen David Berger in das Naturfreundehaus in Kalk eingeladen. Ende 2010 ist Bergers Buch „Der heilige Schein – Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“ erschienen. Bergers Buch ist eine Abrechnung mit dem rechten Rand des Katholizismus. Selbstkritisch reflektiert Berger darin seine eigene Rolle als jahrelanger Herausgeber einer konservativ-katholischen Zeitschrift („Theologisches“) und beschreibt, wie der Gedanke in ihm reifte, aus diesem Milieu auszusteigen.

Als antifaschistische Organisation interessierten uns vor allem die Passagen, die sich mit dem rechten Rand der Kirche und ihrer Vernetzung mit dem rechten politischen Rand auseinander setzen. In Kalk hat die durch den Holocaust leugnenden Bischof Williamson bekannt gewordene „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ in der Steinmetzstraße eine Kirche erworben. Und so waren auch einige Kalker gekommen, um mehr über diese reaktionäre Bruderschaft zu erfahren.

In seinem Vortrag legte Berger deshalb den Schwerpunkt auf diese extrem rechte Gruppierung des Katholizismus. Er berichtete über die Homophobie, die Doppelmoral und den grassierenden Antisemitismus in diesen Kreisen. Berger schilderte bedrückende Begegnungen in Priesterseminaren und Schulen der fundamentalistischen „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ und seine Erfahrungen als Teilnehmer illustrer „Herrenabende“ in Düsseldorf, auf denen auch bekannte Vertreter der extremen Rechten auftreten. In der Diskussion hob er hervor, dass es eine zunehmende Vernetzung erzkonservativer Katholiken mit der extremen Rechten gibt und dass ihr Einfluss in der katholischen Kirche sehr stark ist. Allerdings noch nicht so stark wie In Frankreich, wo die Piusbruderschaft und der Front National eng miteinander verzahnt sind. Sollte sich in Deutschland eine attraktivere rechtspopulistische Partei herausbilden, kann eine solche Entwicklung seiner Einschätzung nach aber auch hier eintreten.

Berger tritt für eine striktere Trennung von Kirche und Staat ein. In vielen sozialen Einrichtungen, die durch Steuergelder – nicht durch Kirchensteuer finanziert werden – werde z.B. das Arbeitsrecht ausgehebelt. So sei erst kürzlich einer Putzfrau in einem Essener Kindergarten gekündigt worden, weil sie ihre Partnerschaft mit einer anderen Frau legalisiert habe. Das Buch von David Berger, „Der heilige Schein“ ist im Ullstein Verlag erschienen und kostet 18 Euro.

„Der heilige Schein“

19. Juli 2011

Gespräch mit dem Autor David Berger über sein aktuelles Buch

20.07.2011

Lesung – Diskussion

„Der heilige Schein“

Gespräch mit dem Autor David Berger über sein aktuelles Buch

Mittwoch, 20. Juli 2011, 19:00 Uhr

Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstraße 9a

U-Bahn Linie 1 + 9, Haltestelle „Kalk Kapelle“

Anfang 2010 legte David Berger sein Amt als Herausgeber der Zeitschrift „Theologisches“ nieder. Ende 2010 erschien sein Buch „Der heilige Schein – Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“ im Berliner Ullstein-Verlag. Bergers Buch ist eine Abrechnung mit dem rechten Rand des Katholizismus.

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Mittwoch, 20. Juli 2011, 19:00 Uhr Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstraße 9a U-Bahn Linie 1 + 9, Haltestelle „Kalk Kapelle“ Anfang 2010 legte David Berger sein Amt als Herausgeber der Zeitschrift „Theologisches“ nieder. Ende 2010 erschien sein Buch „Der heilige Schein – Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“ im Berliner Ullstein-Verlag. Bergers Buch ist eine Abrechnung mit dem rechten Rand des Katholizismus.

Edelweißpiratenfestival

geschrieben von mf

18. Juli 2011

Mit einem Open-Air-Festival im Friedenspark endete am vergangenen Sonntag die siebte Auflage des „Edelweißpiratenfestivals“. Trotz wechselhaften Wetters zog es auch in diesem Jahr wieder tausende Menschen in den Friedenspark in der Südstadt. Rund um das ehemalige Fort I mit dem dazugehörigen militaristischen „Ehrenmal“ für die „Helden von 1914 -18“ wird seit 2005 jährlich an den lang verdrängten Jugendwiderstand gegen die Nazis erinnert.

Das „lebendige Denkmal“ zu Ehren der „Antihitlerjugend“ glich am Sonntag vor allem einem bunten Fest. Zwischen Pop und Soul auf Suaheli: Auf fünf Bühnen nahmen die beteiligten Bands die Zuhörer mit auf eine Reise quer durch die Genres und Generationen „unangepasst im besten Edelweißpiratenfestival-Sinne“, wie die Veranstalter schreiben. Ernster ging es im „Zeitzeugen-Café“ zu, dass die Gelegenheit bot, mit ehemaligen „Edelweißpiraten“ ins Gespräch zu kommen.

Im Inneren war die Ausstellung „Von Navajos und Edelweißpiraten – Unangepasstes Jugendverhalten in Köln 1933 – 1945“ des NS-DOK zu besichtigen. Auch politische Initiativen wie „Kein Mensch ist illegal“ oder die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) informierten über ihre Arbeit.

Seit Ende Juni hatte ein Rahmenprogramm zum Festival stattgefunden. Angeboten wurde unter anderem eine Wanderung im Ahrtal mit dem Edelweißpiraten Hans Fricke und eine musikalische Stadtführung auf den Spuren des Widerstands der „Navajos“ im Severinsviertel. Organisiert wurde das Festival vom Edelweißpiratenclub e.V., dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Südstadtleben e.V. sowie Humba e.V. Oberbürgermeister Jürgen Roters hatte wie in den Vorjahren die Schirmherrschaft übernommen.

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