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Aktion 65 plus

2. September 2011

ist erfolgreich – Sie ruft zum 3. September 2011 zur Blockade der Nazis auf !

03.09.2011

Aufruf

Aktion 65 plus

ist erfolgreich – Sie ruft zum 3. September 2011 zur Blockade der Nazis auf !

Samstag, 03. September 2011, 09:00 Uhr

An der Gedenkstätte Steinwache „Widerstand und Verfolgung in Dortmund“

Nähe Nordausgang des Hauptbahnhofes, Steinstraße Ab 17 Uhr nehmen wir an der Kundgebung auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld teil.

Liebe Dortmunderinnen und Dortmunder, vor drei Jahren haben wir unsere Aktion 65plus gestartet. „Wir haben es erlebt. Nie wieder! Wir sehen nicht mehr zu. Wir Älteren, die Aktion 65plus, werden den Nazis entgegentreten. Wir werden sie blockieren.“ Das haben wir erklärt und so den wirkungsvollen Widerstand ins Spiel gebracht.

In diesem Jahr hat sich der Blockadegedanke durchgesetzt. Der Oberbürgermeister, Minister und andere Politiker und Abgeordnete, Gewerkschafter, Jugendverbände, Initiativen, die VVN-BdA erklärten zum Missbrauch des Friedensgedankens durch die Nazis: „Als Demokratinnen und Demokraten sehen wir uns in der Pflicht, dies entschlossen zu verhindern und den Nazihorden den Weg zu blockieren“.

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Samstag, 03. September 2011, 09:00 Uhr An der Gedenkstätte Steinwache „Widerstand und Verfolgung in Dortmund“ Nähe Nordausgang des Hauptbahnhofes, Steinstraße Ab 17 Uhr nehmen wir an der Kundgebung auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld teil. Liebe Dortmunderinnen und Dortmunder, vor drei Jahren haben wir unsere Aktion 65plus gestartet. „Wir haben es erlebt. Nie wieder! Wir sehen nicht mehr zu. Wir Älteren, die Aktion 65plus, werden den Nazis entgegentreten. Wir werden sie blockieren.“ Das haben wir erklärt und so den wirkungsvollen Widerstand ins Spiel gebracht. In diesem Jahr hat sich der Blockadegedanke durchgesetzt. Der Oberbürgermeister, Minister und andere Politiker und Abgeordnete, Gewerkschafter, Jugendverbände, Initiativen, die VVN-BdA erklärten zum Missbrauch des Friedensgedankens durch die Nazis: „Als Demokratinnen und Demokraten sehen wir uns in der Pflicht, dies entschlossen zu verhindern und den Nazihorden den Weg zu blockieren“.

Bundeswehr in Schulen ?

1. September 2011

02.09.2011

Podiumsveranstaltung

Bundeswehr in Schulen ?

Freitag, 02. September 2011, 20:00 Uhr

Haus der Evangelischen Kirche Frère-Roger-Straße 8-10, 52062 Aachen

Das Land NRW hat neben anderen Landesregierungen eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr geschlossen, die es „Jugendoffizieren“ verstärkt ermöglicht, im Unterricht auf Anfrage teilnehmen zu können. Darüber hinaus ermöglicht sie auch die Einbindung der Jugendoffiziere in die Aus- und Fortbildung der ReferendarInnen sowie der Lehrkräfte.

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Freitag, 02. September 2011, 20:00 Uhr Haus der Evangelischen Kirche Frère-Roger-Straße 8-10, 52062 Aachen Das Land NRW hat neben anderen Landesregierungen eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr geschlossen, die es „Jugendoffizieren“ verstärkt ermöglicht, im Unterricht auf Anfrage teilnehmen zu können. Darüber hinaus ermöglicht sie auch die Einbindung der Jugendoffiziere in die Aus- und Fortbildung der ReferendarInnen sowie der Lehrkräfte.

Friedens-Festival Dortmund 2011

28. August 2011

Dortmund: Lebenswert!

29.08.2011

Festival

Friedens-Festival Dortmund 2011

Dortmund: Lebenswert!

Montag, 29. August 2011, Uhrzeit siehe Flyer im Anhang

Katharinentor, am Hauptbahnhof

weitere Infos unter: https://dortmund.verdi.de/

Auch weil immer mehr Menschen aufstehen, um sich gegen rassistische Parolen zur Wehr setzen. Wenn zum diesjährigen Antikriegstag Nazis aus ganz Europa unsere Stadt belagern wollen, um die Opfer von Krieg und Faschismus zu verspotten, werden Demokraten am Katharinentor ein beschwingtes Fest feiern.

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Montag, 29. August 2011, Uhrzeit siehe Flyer im Anhang Katharinentor, am Hauptbahnhof weitere Infos unter: https://dortmund.verdi.de/ Auch weil immer mehr Menschen aufstehen, um sich gegen rassistische Parolen zur Wehr setzen. Wenn zum diesjährigen Antikriegstag Nazis aus ganz Europa unsere Stadt belagern wollen, um die Opfer von Krieg und Faschismus zu verspotten, werden Demokraten am Katharinentor ein beschwingtes Fest feiern.

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

4. August 2011

vom 05.08.-07.08.2011

05.08.2011

Gedenkveranstaltungen

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

vom 05.08.-07.08.2011

Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download

siehe Programm zum download

„Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

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Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download siehe Programm zum download „Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

4. August 2011

vom 05.08.-07.08.2011

05.08.2011

Gedenkveranstaltungen

Hiroshima- und Nagasakitage 2011

vom 05.08.-07.08.2011

Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download

siehe Programm zum download

„Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

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Freitag, 05. August 2011, siehe Programm zum download siehe Programm zum download „Hiroshima und Nagasaki – die Namen dieser beiden japanischen Städte symbolisieren nicht nur die Gräuel des Krieges. Sie markieren auch eine historische Zäsur: Erstmals verfügt die Menschheit über eine Technologie, die alles Leben auf dieser Erde mit einem Schlag zerstören kann.

Dem Rechten Terror seinen ideologischen Nährboden entziehen!

28. Juli 2011

29.07.2011

Kundgebung zu den Attentaten in Oslo

Dem Rechten Terror seinen ideologischen Nährboden entziehen!

Freitag, 29. Juli 2011, 18:00 Uhr

Vor dem Büro von „Pro Köln“ (Markmannsgasse – Heumarkt)

Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem Nichts, sondern aus der Szene europäischer Multikulti-Hasser und Islamfeinde. Er war aktiv in verschiedenen islamfeindlichen Blogs und bis 2006 Mitglied und Funktionär der rechtspopulistischen “Fortschrittspartei”, die das norwegische ideologische Pendant zu den “Pro”-Gruppierungen und anderen rechtspopulistischen Politiker/innen und Medien in Deutschland darstellen. Sie alle vereint die Hetze gegen den Islam und seine Anhänger und die Wahnvorstellung, dass Moslems das christliche Abendland „überrennen“ wollen. Ferner wenden sie sich gegen Homosexuelle, eine mulitkulturelle Gesellschaft und alles was in ihren Augen Links ist.

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Freitag, 29. Juli 2011, 18:00 Uhr Vor dem Büro von „Pro Köln“ (Markmannsgasse – Heumarkt) Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem Nichts, sondern aus der Szene europäischer Multikulti-Hasser und Islamfeinde. Er war aktiv in verschiedenen islamfeindlichen Blogs und bis 2006 Mitglied und Funktionär der rechtspopulistischen “Fortschrittspartei”, die das norwegische ideologische Pendant zu den “Pro”-Gruppierungen und anderen rechtspopulistischen Politiker/innen und Medien in Deutschland darstellen. Sie alle vereint die Hetze gegen den Islam und seine Anhänger und die Wahnvorstellung, dass Moslems das christliche Abendland „überrennen“ wollen. Ferner wenden sie sich gegen Homosexuelle, eine mulitkulturelle Gesellschaft und alles was in ihren Augen Links ist.

So viele wie möglich

geschrieben von Sandy Green

26. Juli 2011

Die Solinger Autorin Sandy Green hat ein neues Buch veröffentlicht. „So viele wie möglich“ ist eine Erzählung, die nach einer wahren Begebenheit entstand. Hier steht eine jener Unbekannten im Mittelpunkt, die nicht wegsehen konnten angesichts des Elends, das die Nationalsozialisten gerade auch in den jüdischen Ghettos verbreiteten.

Die Rote-Kreuz-Schwester Maria geht ins Krakauer Ghetto, um mit den wenigen Mitteln, die sie hat, den Menschen zu helfen. Besonders das Leid der kleinen Kinder lässt sie nach einem Weg suchen, sie aus dem Ghetto zu schmuggeln. Sie beginnt, die Kinder unter ihren Röcken versteckt an den Wachen vorbeizubringen und ihnen so das Leben zu retten. Sandy Green erweckt in ihrer Erzählung eine mutige junge Frau zum Leben, die unerkannt wirkte. Die Autorin schildert Marias Ängste und Zweifel, aber auch die große Menschenliebe, die sie antreibt, den verlorenen Kindern zu helfen, mit viel Sensibilität und macht sie so unmittelbar erfahrbar. „So viele wie möglich“ möchte eine dieser unbekannten Heldinnen dem Vergessen entreißen. Ihr Wirken ist noch heute ein wunderbares Beispiel für Menschenliebe, Gerechtigkeitssinn und Zivilcourage.

Sandy Green, 1969 in Mannheim geboren, lebt als Autorin und Journalistin in Solingen. Zahlreiche ihrer Texte wurden mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Sandy Green wurde für ihr soziales Engagement als „Solingerin des Jahres 2011“ geehrt. „So viele wie möglich“ ist im custos verlag (ISBN 978-3-943195-00-2) erschienen und kostet 8,90 Euro; ein Euro pro verkauftem Buch geht an das Bergische Kinderhospiz in Wuppertal. Weitere Informationen im Internet unter www.sandy-green.de

Flyer: Der Zaunkönig von Sandy Green (284 KB / 2 S.)

Dem Rechten Terror seinen ideologischen Nährboden entziehen!

25. Juli 2011

Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem Nichts, sondern aus der Szene europäischer Multikulti-Hasser und Islamfeinde. Er war aktiv in verschiedenen islamfeindlichen Blogs und bis 2006 Mitglied und Funktionär der rechtspopulistischen “Fortschrittspartei”, die das norwegische ideologische Pendant zu den “Pro”-Gruppierungen und anderen rechtspopulistischen Politiker/innen und Medien in Deutschland darstellen. Sie alle vereint die Hetze gegen den Islam und seine Anhänger und die Wahnvorstellung, dass Moslems das christliche Abendland „überrennen“ wollen. Ferner wenden sie sich gegen Homosexuelle, eine mulitkulturelle Gesellschaft und alles was in ihren Augen Links ist. Ihre Politik ist nationalistisch, ausländerfeindlich und ultra-konservativ, manchmal auch christlich fundamental. Sie versuchen ein Klima der Angst zu schaffen und sie haben Erfolg damit. Im benachbarten europäischen Ausland erzielen die Rechtspopulisten Wahlerfolge und haben Regierungsstatus. Auch in Köln zogen sie mit tausenden Stimmen in den Stadtrat ein.

Anders Behring Breivik Taten enststanden auf diesem rassitischen Nährboden. Nicht umsonst erwähnte der Attentäter in seinem Manifest den Anti-Islam-Kongress von “Pro Köln” 2008 und wetterte in denselben Tönen wie die Rechtspopulisten gegen die multikulturellen Akteure, die sich gegen diesen gestellt und erfolgreich verhindert hatten. Es ist kein Wunder, dass die jahrelangen Anstachelungen rechtspopulistischer Gruppierungen solche gewalttätigen Exzesse hervorbringen. Wer Hass schürt, darf sich nicht wundern, wenn er für die gewalttätige Umsetzung der Ideologie verantwortlich gemacht wird. Breivik erschoss über 60 jugendlichen TeilnehmerInnen eines sozialistischen Jugendcamps, die er als Anhänger der “multikulturellen Idee” verachtete und tötete weiteren Menschen mit einer Bombe in der Innenstadt von Oslo. In den letzten Jahren gab es ebenfalls im Umfeld der vermeintlichen Saubermänner von “Pro Köln” zahlreiche Gewalttäter. Z. B. Thomas Adolf, der “Killer von Overath”, der 1994 zusammen mit Rouhs und Beisicht für die Deutsche Liga kandidierte und 2003 einen Anwalt, dessen Frau und Tochter erschoss, oder Ulrich Klöries, ebenfalls Kandidat der Deutschen Liga, der 2006 seine Mitbewohnerin ermordete.

„Pro NRW“ – in Leverkusen geistige Urheber eines Brandanschlags? In Leverkusen wurde in der Nacht auf den 25. Juli das Haus einer Roma-Familie angezündet. Nur knapp entkamen die 9 Familienmitglieder, unter denen sich auch 6 Kinder befanden, den Flammen. Die Polizei schließt einen rechtsradikalen Hintergrund der Tat nicht aus. Die Diskriminierungen von “Pro NRW” gegenüber Sinti und Roma erreichten am 25. September 2010 ihren Höhepunkt in einer Demonstration gegen die betroffenen Familie. In einer Stellungnahme verharmlosen sie auch jetzt den Anschlag auf die Familie, in dem sie einen “Mangel an Brandschutz” in der Wohnung vermuten.

Wir wollen nicht zusehen und abwarten, wie die ständige rassistische Hetze von Neonazis oder Rechtspopulisten wie „Pro Köln“ weitere Terrorakte anstachelt und vielleicht auch bald in Köln Moscheen brennen oder politische GegnerInnen ermordet werden. Gegen rassistischen Terror und seine ideologischen Hintermänner!

Antifaschistische Koordination Köln und Umland &

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Köln (VVN-BdA Köln)

David Berger in Kalk

geschrieben von hma

21. Juli 2011

Köln. In den letzten Wochen fanden im Kölner Stadtteil Kalk wiederholt Protestaktionen gegen die Ansiedlung einer Kirche der rechtsgerichteten „Priesterbruderschaft St. Pius X“ statt. Anwohner, unterstützt von antifaschistischen Gruppen, verteilten ein Flugblatt in der Nachbarschaft der neuen Kirche. Nun lud die VVN-BdA Köln den Buchautor David Berger („Der heilige Schein“) zu einer Informationsveranstaltung nach Kalk ein.

Berger berichtete dort über seine persönlichen Erfahrungen mit den „Piusbrüdern“ und seine bedrückenden Begegnungen in deren Priesterseminaren und Schulen. Der wachsende Einfluß des „Opus Dei“ in der katholischen Kirche wurde in der Veranstaltung ebenso angesprochen wie die Vernetzung konservativer Katholiken mit der extremen Rechten. Auch die Rolle der von Klerikern unterstützten Internetseite kreuz.net wurde thematisiert. Hier war kurz zuvor noch gegen die Informationsveranstaltung in Kalk gehetzt worden. Provokationen vor Ort blieben allerdings aus.

„Der heilige Schein“

geschrieben von ub

21. Juli 2011

Für Mittwoch, den 20. Juli hatte die VVN zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem Theologen David Berger in das Naturfreundehaus in Kalk eingeladen. Ende 2010 ist Bergers Buch „Der heilige Schein – Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“ erschienen. Bergers Buch ist eine Abrechnung mit dem rechten Rand des Katholizismus. Selbstkritisch reflektiert Berger darin seine eigene Rolle als jahrelanger Herausgeber einer konservativ-katholischen Zeitschrift („Theologisches“) und beschreibt, wie der Gedanke in ihm reifte, aus diesem Milieu auszusteigen.

Als antifaschistische Organisation interessierten uns vor allem die Passagen, die sich mit dem rechten Rand der Kirche und ihrer Vernetzung mit dem rechten politischen Rand auseinander setzen. In Kalk hat die durch den Holocaust leugnenden Bischof Williamson bekannt gewordene „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ in der Steinmetzstraße eine Kirche erworben. Und so waren auch einige Kalker gekommen, um mehr über diese reaktionäre Bruderschaft zu erfahren.

In seinem Vortrag legte Berger deshalb den Schwerpunkt auf diese extrem rechte Gruppierung des Katholizismus. Er berichtete über die Homophobie, die Doppelmoral und den grassierenden Antisemitismus in diesen Kreisen. Berger schilderte bedrückende Begegnungen in Priesterseminaren und Schulen der fundamentalistischen „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ und seine Erfahrungen als Teilnehmer illustrer „Herrenabende“ in Düsseldorf, auf denen auch bekannte Vertreter der extremen Rechten auftreten. In der Diskussion hob er hervor, dass es eine zunehmende Vernetzung erzkonservativer Katholiken mit der extremen Rechten gibt und dass ihr Einfluss in der katholischen Kirche sehr stark ist. Allerdings noch nicht so stark wie In Frankreich, wo die Piusbruderschaft und der Front National eng miteinander verzahnt sind. Sollte sich in Deutschland eine attraktivere rechtspopulistische Partei herausbilden, kann eine solche Entwicklung seiner Einschätzung nach aber auch hier eintreten.

Berger tritt für eine striktere Trennung von Kirche und Staat ein. In vielen sozialen Einrichtungen, die durch Steuergelder – nicht durch Kirchensteuer finanziert werden – werde z.B. das Arbeitsrecht ausgehebelt. So sei erst kürzlich einer Putzfrau in einem Essener Kindergarten gekündigt worden, weil sie ihre Partnerschaft mit einer anderen Frau legalisiert habe. Das Buch von David Berger, „Der heilige Schein“ ist im Ullstein Verlag erschienen und kostet 18 Euro.

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