Frieden braucht Engagement – auf zum Antikriegs- und Weltfriedenstag am 1. September!

31. August 2026

„87 Jahre nach dem Überfalls Nazi-Deutschlands auf Polen und dem Beginn des Raub- und Vernichtungskriegs soll nach dem Willen der Bundesregierung die Bundeswehr entgegen jeder Vernunft zur „stärksten konventionellen Armee Europas“ hochgerüstet und die Gesellschaft zum Krieg „ertüchtigt“ werden. Wider diese Eskalationspolitik demonstrieren wir für die Verwirklichung der Konsequenzen, die 1945 weltweit von den Völkern mit der UN-Charta gezogen worden sind: für ein menschenwürdiges Leben, für soziale Verbesserung, globale Kooperation und die Verwirklichung des Völkerrechts.“ 

(„Aus dem Aufruf zum Antikriegstag am 1.9.26. „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Für internationale Solidarität, eine Welt des Friedens und sozialen Fortschritt„)

Frieden braucht Engagement – auf zum Antikriegs- und Weltfriedenstag am 1. September!

Am Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen demonstrieren wir dafür, dass die Konsequenzen aus der Geschichte umfassend verwirklicht werden: Für Abrüstung, für soziale und zivile Entwicklung, für die Verwirklichung des Völkerrecht, für allumfassende Solidarität und eine Gesellschaft, in dem der Mensch nicht Kanonenfutter, sondern das Ziel aller Bemühungen ist. 

Start ist um 17:30 mit einer Auftaktkundgebung am Friesenplatz. Beim Park am Bürgerzentrum Ehrenfeld schließen wir uns gegen 19:15 dem Friedensfest der Friedensaktiven „70+“ an, dort wird unsere gemeinsame Abschlusskundgebung stattfinden- mit Reden, Kabarett und guter Musik.  

Wir freuen uns auf Reden, Kultur und Musik von:

  • Andreas Zumach, Journalist und Publizist
  • Dem DGB Köln
  • von der Leiterin der kubanischen Außenstelle in Bonn, Mónica Rodríguez Sánchez
  • vom Schulstreikkommittee 
  • vom Rheinmetall Entwaffnen Camp
  • auf den Kabarettisten Stefan Reusch auf den Friedenschor und weitere Bands!

Flyer und Plakate finden sich im Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11. Bevor ihr Flyer und Plakate abholt, unbedingt durchrufen, damit auch jemand von Ort ist und euch aufmachen kann! Telefon und weitere Infos hier: https://friedensbildungswerk.de/